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Die Teilnehmerinnen und Teilnahmer haben die Möglichkeit, bis zu drei verschiedenen Workshopangeboten in den fünf Themenbereichen anzuwählen.  Bitte tragen Sie diese Workshop-Auswahl im Anmeldebereich deutlich ein.


Herr Prof Dr. Stefan Aufenanger von der Universität Mainz wird die Keynote sprechen. Im weiteren Veranstaltungsverlauf gibt ein breites, vor allem an der Spezifik der Unterrichtsfächer und Schulstufen ausgerichtetes Workshop-Angebot.

So können sich die Teilnehmer/-innen über den Einsatz von Smart-phones im naturwissenschaftlichen Unterricht, über den Einsatz von Webvideos im Englischunterricht oder zur Nutzung von mobilen Endgeräten im Geschichts-, Geografie- oder Musikunterricht infor-mieren und Beispiele und konkrete Anregungen für den Unterricht mitnehmen. Die Beschäftigung mit Bild- und Filmsprache anhand aktueller Fernseh- und Videoformate oder die Nutzung digitaler Medien im Zugang zu Literatur im Deutschunterricht stellen weitere Workshop-themen dar. Hochschuldidaktische Fragestellungen werden u.a. im Workshop zum Microteaching diskutiert. Über Visionen und aktuelle Entwicklungen einer „Schulcloud“ als Teil einer lernförderlichen IT-Infrastruktur berichtet die Projektgruppe vom HPI.

Mit der Einführung des neuen Rahmenlehrplans zum Schuljahr 2017/18 stehen die Lehrerinnen und Lehrer vor der Herausforderung, die digitalen Medienwelten stärker im Unterricht zu berücksichtigen, ihre Potenziale für ein zeitgemäßes Lehren und Lernen zu nutzen und die Schule in der digitalen Welt angemessen zu platzieren.


Das Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZeLB) der Universität Potsdam möchte mit der Fachveranstaltung „Schule in der digitalen Welt“ einen Raum bieten, in dem Ideen, Anregungen und Praxisbeispiele ausgetauscht und ebenso aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung vorgestellt und diskutiert werden.


Tag der Lehrerbildung 2017

Tag der Lehrerbildung 2017
Schule in der digitalen Welt

25.09.2017

Der Fachtag richtet sich an Lehrer/-innen aus der Schulpraxis, an Lehrende und Studierende der Universität Potsdam sowie ebenso an Seminarleiter/-innen und Multiplikator/-innen in der 2. und 3. Phase der Lehrerbildung.